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NEUER PC-POOL AUF DEM CAMPUS

Das IT-Servicezentrum hat im September 2018 den 21. PC-Pool eröffnet. Damit steht Ihnen nun auch im Gebäude NW III im Raum 2.05 ein mit 19 Arbeitsplätzen voll ausgestatteter PC-Pool zur Verfügung. Mit den PC-Pools bietet das IT-Servicezentrum Räume sowie exzellente Hard- und Softwareausstattung für Lehrende, Studierende und Beschäftigte für allerlei Kurse und Weiterbildungen, Klausuren, Placement-Tests, Experimente und Internetrecherchen. Die Räume sind während der jeweiligen Gebäudeöffnungszeiten geöffnet und können über die Raumvergabe (CAMPUSonline) gebucht werden. Einen genauen Lageplan der Räume sowie deren Ausstattungen finden sie unter Räume und Ausstattung > PC Pools.

480 frei zugängliche PC-Arbeitsplätze stehen in 21 PC-Pools über den gesamten Campus verteilt zur Verfügung. 2017 wurden die Rechner in den PC-Pools über 250.000 Mal genutzt. Neben Standard-Software können je nach Bedarf insgesamt über 200 verschiedene Programme und Softwarepakete (Kurs-Software) freigeschaltet werden. Diese sind direkt an die Benutzerkennung gekoppelt und können fast alle an jedem Arbeitsplatz verwendet werden. Die einheitliche Benutzeroberfläche sowie identische Software-Versionen und -Konfiguration auf den Rechnern garantieren den reibungslosen Betrieb. An jedem PC können Sie auf Ihre persönlichen Dateien im Home-Verzeichnis zugreifen und diese auch außerhalb der PC-Pools via MyFiles bearbeiten.

Die PC-Pools werden alle 5 Jahre neu ausgestattet. „Das ist für uns dann immer die heiße Phase“ berichtet Sven Schaller, Verantwortlicher für die Ausstattung der PC-Pools der Universität Bayreuth. „Um die Ausfallzeiten für die Nutzenden möglichst gering zu halten, schließen wir die betreffenden Räume für maximal 4 Wochen im März und September. Da muss man schon gut vorbereitet sein, um fristgerecht wiedereröffnen zu können.“ In der Tat bedeuten diese Erneuerungen für Sven und seine 8 Hiwis eine große Herausforderung. Aber der Einsatz lohnt sich, denn die Universität Bayreuth ist mit ihren PC-Pools immer auf dem neuesten Stand.


GUTE WISSENSCHAFTLICHE PRAXIS IM UMGANG MIT FORSCHUNGSDATEN

Was können wir für Sie tun?!

Forschungsdaten sind eine wichtige Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens. Ein sorgfältiger Umgang mit ihnen gehört zur guten wissenschaftlichen Praxis, was schon im Jahr 2010 durch die Grundsätze zum Umgang mit Forschungsdaten der Allianz der Wissenschaftsorganisationen festgestellt wurde. Ein nachhaltiges Management von Forschungsdaten beinhaltet dabei die Erhebung, Speicherung, langfristige Sicherung und Dokumentation anhand (fach-)spezifischer Standards. Dies ermöglicht ebenso die Nachvollziehbarkeit publizierter Ergebnisse wie die Nachnutzung der Forschungsdaten in weiteren Projekten.

Was sind nun konkret Ihre Forschungsdaten?

Zur ersten Annährung an diese Frage lohnt ein Blick in die Leitlinien der DFG, wonach alle Daten im Forschungsprozess zu Forschungsdaten werden können. Werden Rohdaten (Messdaten, Laborwerte, audiovisuelle Informationen, Texte, Survey-Daten und Objekte aus Sammlungen, aber auch methodische Testverfahren wie Fragebögen, Software oder Simulationen) zusätzlich um beschreibende Informationen, sogenannte Metadaten, ergänzt, erhalten Sie nachvollziehbare Forschungsdaten.

Die Festlegung, welche Daten als Grundlage für nachnutzbare Forschungsdaten geeignet sind, können Sie als Forschende im konkreten Fall nur individuell und gegebenenfalls in Übereinstimmung mit fachspezifischen Gepflogenheiten treffen.

Welche Unterstützungsangebote erhalten Sie an der UBT?

In Kooperation der Stabsstelle Forschungsförderung, des IT-Servicezentrums und der Universitätsbibliothek wurde eine Arbeitsgruppe FDM@UBT etabliert, deren Aufgabengebiet Schulungen zum FDM allgemein, Beratung zum Datenmanagement in Forschungsprojekten, die technische Umsetzung der Unterstützungsangebote und die Konzeptionierung neuer Dienstleistungen umfasst.

Zum Erstellen eines Datenmanagementplans, der zunehmend von Forschungsförderern bei einer Antragsstellung erwartet wird, können Sie auf den Research Data Management Organiser (RDMO) zugreifen. Dieses Werkzeug unterstützt die Forschenden bei der Planung des Datenmanagements über den wissenschaftlichen Arbeitsprozess hinweg, von der Idee bis zur Umsetzung im Projekt. Als Angehörige der Universität Bayreuth können Sie die lokale Instanz von RDMO mit Ihrer bt-Kennung nutzen. Sie finden hier angepasste Fragenkataloge und Export-Möglichkeiten für Horizon2020 und BMBF geförderte Projekte.

Zur Aufbewahrung Ihrer mit Metadaten angereicherten Forschungsdaten bietet sich das institutionelle Repositorium DO@UBT an. Hier können Sie Ihre Daten inklusive der Metadaten speichern, anderen Forschenden zur Verfügung stellen und bei Interesse auch mit einer DOI publizieren.

In der Erprobungsphase befinden sich derzeit zwei weitere technische Unterstützungsangebote, die bei Interesse und erfolgreicher Erprobung in das Service-Portfolio von FDM@UBT aufgenommen werden. Zur Dokumentation der Datenerhebung speziell in naturwissenschaftlichen Settings wird das elektronische Laborbuch „labfolder“ in einem Pilotprojekt getestet. Außerdem soll die Darstellung digitaler Objekte in Sammlungen mit der Implementierung und Bereitstellung einer Software zum Sammlungsmanagement ermöglicht werden.

Neben der technischen Unterstützung eines guten Forschungsdatenmanagements werden Beratung und Schulungen zum richtigen Umgang mit Forschungsdaten angeboten. Regelmäßig finden beispielsweise im Rahmen der Graduate School Workshops zum FDM statt. Weitere Angebote zur Vernetzung und Beratung der Forschenden sind auch hier in Planung.
Einen aktuellen Überblick zum Thema und zu den Unterstützungsangeboten an der UBT verschaffen Ihnen seit Februar 2018 die FDM-Webseiten. Sollten Sie Interesse an einer individuellen Beratung oder der Beantwortung zusätzlicher Fragen haben, steht die Arbeitsgruppe FDM@UBT gerne zur Verfügung: fdm@uni-bayreuth.de.

Weitere Informationen auf der Homepage

KOSTENLOSES INTERNET FÜR ALLE!

Auf dem Campus der Universität Bayreuth müssen Sie Ihr mobiles Datenvolumen nicht verbrauchen. Denn das IT-Servicezentrum (ITS) stellt Studierenden und Beschäftigten der Universität via Eduroam, kostenfreies Internet über eine sichere Verbindung zur Verfügung. Um Eduroam nutzen zu können, gilt es ein paar Einstellungen in Ihrem Gerät vorzunehmen. Eine Anleitung erhalten Sie auf unserer Internetseite unter
Wissenstransfer > Publikationen > Anleitungen oder Sie besuchen die Laptopsprechstunde des ITS. Ist Eduroam installiert, können Sie ganz bequem über das e-Learning Portal Vorlesungen streamen oder im Internet surfen ohne Ihre Handyrechnung zu belasten.

Eduroam ist weltweit an vielen Universitäten verfügbar und leitet sich von dem Begriff Education Roaming ab. Es ist eine Initiative, um Studierenden und Beschäftigten auch an „Fremduniversitäten“ zu ermöglichen, sicher im Internet zu surfen oder sich im Forschungsnetzwerk anzumelden, ohne einen Gastzugang beantragen zu müssen.

Wer sicher surfen will, macht’s mit!

Neben Eduroam steht ihnen auch das Funknetzwerk @BayernWLAN zur Verfügung. Doch beachten Sie, dass es sich dabei um einen öffentlichen, unverschlüsselten Internetzugang handelt. Für die ständige Nutzung empfiehlt das ITS ausdrücklich Eduroam.


LIVE HACKING EVENT

Am 14. Januar 2019 bietet das IT-Servicezentrum wieder ein Live-Hacking-Event im Audimax an. Für Beschäftigte findet die Veranstaltung von 08:15 bis 09:45 Uhr und für Studierende von 12:15 bis 13:45 Uhr statt.
Die Sicherheitsexperten zeigen Ihnen live was passiert bei Passwort-Hacking, Smartphone-Hacking, Phishing, Trojanern und wie Sie sich schützen können. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die IT-Sicherheitsbeauftragte empfiehlt:

TERMINE & HINWEISE

CMS Schulung

Montag, 17. Dezember 2018, 9 – 11:30 Uhr im PC-Pool FAN A (Raum 0.20 im EG)
Dienstag, 22. Januar 2019, 9 – 11:30 Uhr im PC-Pool FAN A (Raum 0.20 im EG)

Anmeldung bei Oliver Gschwender

TURNITIN WORKSHOPS

Mittwoch, 9. Januar 2019 im PC-Pool FAN B Raum 1.01

Anmeldung zu den Turnitin Workshops

Neue IT-Ordnung seit Dezember in Kraft

Die IT-Ordnung regelt die Bedingungen und den Betrieb der Informationsverarbeitungs-Infrastruktur an der Universität Bayreuth. Die vorhergehende IT-Ordnung war seit 2005 gültig und wurde den Entwicklungen in der Organisation, Rechtsprechung und Technik angepasst. Die aktuelle Fassung finden Sie unter Wissenstransfer > Publikationen > Sonstige Veröffentlichungen.


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Verantwortlich für die Redaktion: Dr. Heiko Schoberth.